Donnerstag, 01 Dezember 2016 13:09

Logo bayernkreativ348

Ingolstadt | Wie lassen sich kreative Ideen unternehmerisch umsetzen? Zu welchem Preis kann ich meine Leistungen anbieten? Am Donnerstag, 8. Dezember 2016, bietet das Bayerische Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft im Rahmen des bayernkreativTAG Antworten und Lösungsansätze auf Fragen wie diese.
Zu den kostenfreien Beratungsgesprächen sind Gründer/-innen, Freiberufler/-innen und Unternehmer/-innen der Kultur- und Kreativwirtschaft eingeladen. Die Gespräche finden im Kulturzentrum neun in Ingolstadt statt.

Am kommenden bayernkreativTAG erhalten Kultur- und Kreativschaffende im Rahmen von persönlichen und kostenfreien Beratungsgesprächen zentrale Hinweise und Tipps für ihren unternehmerischen Erfolg. Interessierte können sich zu Fragen rund um das passende Geschäftsmodell, wirksame Kundenakquise, geeignete Netzwerke oder die richtigen Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten informieren und individuell beraten lassen.

„Die Kreativen in der Region Ingolstadt stehen vor der Herausforderung ihre schöpferische Arbeit sichtbar zu machen. Die Wirtschaftskraft der Branche ist an einem Automobilstandort wie Ingolstadt schwerer wahrnehmbar. Wir von bayernkreativ wollen die Aufmerksamkeit auf die Potenziale der Branche lenken und deren Vernetzung steigern, um damit den Wirtschaftssektor nachhaltig zu fördern“, beschreibt Berater Oliver Wittmann (Foto) seine Aufgabe.

Zu den Gesprächen sind Gründer/-innen oder Kleinst- und Kleinunternehmen aus den Bereichen Architektur, Design, Musik-, Film- und Rundfunkwirtschaft, Kunst- und Buchmarkt, Software- und Games-Industrie, Darstellende Künste sowie Presse und Werbemarkt eingeladen.

Auf einen Blick
bayernkreativTAG - Beratung und Vernetzung für Kultur- und Kreativschaffende
Nächster Termin am Donnerstag, 8. Dezember 2016, Einstündige Einzeltermine finden von 11:30 bis 15:30 Uhr statt.
Kulturzentrum neun, Elisabethstraße 9a, 85051 Ingolstadt.
Das Angebot ist kostenfrei.

Anmeldung und Terminvereinbarung
www.bayern-kreativ.de/ingolstadt/


Oliver Wittmann 180Über das Bayerische Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft
bayernkreativ berät Kultur- und Kreativschaffende in individuellen kostenfreien Beratungsgesprächen und Workshops an 18 Standorten in ganz Bayern. bayernkreativ ist Kooperationspartner für Institutionen, Netzwerke und Initiativen, um die Wirtschafts- und Innovationskraft der über 40.000 bayerischen Kultur- und Kreativunternehmen zu stärken und sie untereinander sowie mit anderen Branchen der bayerischen Wirtschaft zu vernetzen. Es ist eine Initiative des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie und wird von der Bayern Innovativ GmbH in Nürnberg getragen.

Weitere Informationen
www.bayern-kreativ.de und www.facebook.com/bayernkreativ

Sonntag, 05 Juni 2016 02:37

Claudia Hoepp 348bIngolstadt | Neu in der Innenstadt ist der Knotenpunkt Kunst Stadtmitte, den Claudia Höpp in der Reitschulgasse 6, direkt gegenüber der Ingolstädter Stadtbücherei, jetzt eröffnet hat. Ihre Papeterie hat sich auf Schreibegräte, individuelle Grußkarten und Verpackungen spezialisiert und besonders auch auf Künstlerbedarf. Claudia Höpp ist zudem seit einigen Jahren ausgebildete Instruktorin für Bob-Ross-Malkurse, Tier-, Pflanzen- und Landschaftsmalerei. Erwachsene und Kinder können in ihren Kursen Freude am Malen erleben und sich nach und nach auch weiter entwickeln.

Ihre Geschäfts-Neueröffnung - die Papeterie Höpp war bisher, seit 1996, im Westpark - wurde über das Programm Cityfreiraum Ingolstadt gefördert. Claudia Höpp ist damit die 11. Neugründung in der Stadtmitte, die gezielt von der Wirtschaftsförderung Ingolstadt und IN-City e. V. unterstützt wurde.

Eine Live-Demonstration ihres malerischen Könnens gab Claudia Höpp bei der Veranstaltung der Innenstadtfreunde e.V.  "Kunst und Bier" am Rathausplatz. Während Vereinspräseident Michael Krüper Bilder aus der Aktion "20 x 20 cm Bier" versteigerte, malte Claudia Höpp live ein Landschaftsbild in der Bob-Ross-Technik. Es wurde zuetzt auch versteigert, zugunsten sozialer Einrichtungen.

K10 wünscht Claudia Höpp mit dem Knotenpunkt Kunst und ihrem Engagement für Malerei und Kreativität viel Erfolg!

Mehr Informationen zu den Kursen und zum Knotenpunkt Kunst Stadtmitte hier: www.freudeammalen.eu

 

Dienstag, 24 Mai 2016 22:13

stadtraumleben trafo 348Ingolstadt - eine InGOLDcity für Kreative, überhaupt attraktiver für junge, gut qualifizierte Leute. Wirtschaft, Image und freie Kulturszene fördern - damit befasst sich Stadtplanerin Julia Seiler in ihrem Blog StadtRaumLeben. Akzeptanz und Förderung der und des Kreativen, Dialog zwischen Szene und Politik, Interesse der Wirtschaftsförderung an den kreativen Produktionsprozessen, Anerkennen, dass Kulturförderung, Stadtimage und Kulturszene zusammenhängen … und überhaupt auch in  Ingolstadt so etwas wie konkrete Ideen zur Förderung der Kreativwirtschaft, die kleinteilig ist, heterogen und immer in Veränderung.

Julia Seiler ist hier geboren und aufgewachsen, studierte Stadtplanung in Stuttgart. julia seilerSie gehört zu den Ingolstädterinnen, die zum Studium und Arbeiten weggingen und sich mit ihrem Wissen und Aktionen (parking day 2015) weiterhin in ihre Herkunftsstadt einbringen. Ähnlich übrigens wie auch das Kreativ-Kollektiv kurator.in  In ihrem Blog StadtRaumLeben befassen sich Julia Seiler und Olivia Schwedhelm mit Themen rund um Stadt, Stadtleben, Menschen und die vielfältige Nutzung des öffentlichen Raums.

Wir stellen hier einige zentrale Gedanken zur Kreativwirtschaft und Kultur vor und empfehlen unbedingt auch die spannenden Stadtuntersuchungen  InGOLDcity I – VIII .  Die folgenden Zitate sind aus 

InGOLDcity VIII – Akzeptanz und Förderung

  • Dass moderne Firmen junge, kreative und gut ausgebildete Leute suchen, steht fest. Ebenso wie die Tatsache, dass Städte Kulturschaffende und Kreative brauchen, um weiche Standortfaktoren und damit das Image auszubilden. Denn so entsteht eine attraktive Ausstrahlungskraft für Zuzügler und Bürger.
  • Wie kann ein komplexer Organismus wie Kreativwirtschaft und Nischenkultur gefördert werden?
  • Für Stadtverwaltung, Politik und Wirtschaftsförderung ist sie eine unsichere Branche. Außerdem ist Kreativwirtschaft ein sehr kleinteiliger, heterogener Organismus, der unstetig ist, sich ständig verändert und formt. Diese Komplexität macht es sehr schwer, sich mit der Szene auseinanderzusetzen und allgemein gültige Fördermöglichkeiten aufzuzeigen, weil es nicht den einen Ansprechpartner gibt.
  • Dem kann man nicht mit bisherigen Verwaltungsstrukturen gegenüberstehen.
    Bisher gibt es noch keine explizite Zuständigkeit für Kultur- und Kreativwirtschaft und auch keine Richtlinien zur Steuerung dieser Branche.
  • Was mit Sicherheit aktiv getan werden kann, ist, ein passendes Umfeld mit Anreizen und Freiräumen zu schaffen, um dann zu beobachten, was passiert, ohne die Gewissheit zu haben, dass überhaupt etwas innerhalb kürzester Zeit geschieht.
  • Geduld ist also ebenfalls ein entscheidender Faktor, der aufgebracht werden muss.
  • Elementar wichtig ist, sich auf die Szene einzulassen, sich mit ihrer Denkweise auseinanderzusetzen, verstehen, wie sie gestrickt ist und wie deren Produktionsprozesse ablaufen.
  • (Die Szene) braucht sie absoluten Freiraum, um ihrer Eigenlogik zu folgen und ihrer Dynamik freien Lauf zu lassen. Nur so kann Kreativwirtschaft Impulsgeber für andere Sektoren in der Stadt werden. Drängt man sie hingegen von vorn herein in die Nische der Innovationsbringer und Imageverbesserer, die möglichst zügig ihre Ausstrahlungskraft entfalten sollen, wandert sie ab oder wird im Keim erstickt.
  • Verwaltung und Politikstrukturen müssen sich verändern und öffnen: alle Akteure der relevanten, politischen Ebenen müssten zusammengebracht werden und auch zusammenarbeiten: Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung, Kulturförderung, Verbände, Kammern.
  • (Gebraucht würde dann ein) Vermittler zwischen allen Parteien. Dieser muss von allen Akteuren akzeptiert sein, soll aber seitens der Szene nicht als Stadt oder Verwalter wahrgenommen, sondern als Partner und Berater gesehen werden. Er übernimmt die Aufgabe, Entwicklungsprozesse zu moderieren und eben zwischen allen Parteien zu vermitteln sowie als Anlaufstelle und Sprachrohr für die Szene zu dienen.
  • Viele kreativ Tätige (sind) sektorenübergreifend und sowohl informell als auch innerhalb der etablierten Kultur tätig. Kürzungen des Etats des öffentlich geförderten Kultursektors bedeuten also immer auch Folgen für die informelle Kultur und damit auch für die wirtschaftliche Dynamik der Stadt.
  • Kürzungen des Etats des öffentlich geförderten Kultursektors bedeuten also immer auch Folgen für die informelle Kultur und damit auch für die wirtschaftliche Dynamik der Stadt.

www.stadtraumleben.de

Samstag, 07 Mai 2016 20:54

AchtungKultur 348Ingolstadt | Die Bedeutung von kulturellen und kreativen Milieus als Standortfaktor ist seit Jahren Thema zahlreicher Publikationen zur Kultur- und Kreativwirtschaft. Vielfältige Unterstützungsmaßnahmen ausdrücklich für diese Wirtschaftsbranchen sind daraus entstanden.

K10 ist ein Projekt, das 2012 aus der kreativen Szene Ingolstadts heraus entstanden ist, mit dem Ziel in Stadt und Region 10 die Kultur- und Kreativwirtschaft zu stärken und sichtbar zu machen. Kreative und ihre Unternehmen werden vorgestellt, das Denken und die Bedingungen von Kultur- und Kreativwirtschaft wird thematisiert, kreatives Arbeiten in Wert gesetzt, ein Netzwerk angeboten. Ein gutes Klima für Kultur und Kreative, dass Wissen über die Besonderheiten von Kreativwirtschaft ist eine wesentliche Bedingung für Stadt, Standort und Wirtschaft – das gilt es zu zeigen.

K10 unterstützt die Aktion ACHTUNG KULTUR, weil die Kultur- und Kreativwirtschaft die Kunstschaffenden, die kreative Szene, die Kulturarbeit – ehrenamtlich und erwerbswirtschaftlich – dringend braucht.

In Ingolstadts (Standort-)Politik hat die Kreativwirtschaft an Aufmerksamkeit gewonnen, seit Stadt und Region sich für das Digitale Gründungszentrum bewerben. Zurecht. In der lokalen Kreativwirtschaft  sind die digitalen Unternehmen und Softwareentwickler die umsatzstärksten, noch vor dem Presse-/Medienmarkt und der Architektur.

Was hat Kreativwirtschaft nun mit ACHTUNG Kultur zu tun, der Aktion mit der sich professionelle und ehrenamtliche Kulturschaffende zu Wort melden und mehr Wertschätzung einfordern?

Mittlerweile lässt sich eben belegen, dass das Vorhandensein einer kulturellen und kreativen Szene in vielfacher Hinsicht positiv auf den Standort wirkt. Kultur- und Kreativschaffende vor Ort wirken direkt auf die Ansiedlung von Unternehmen aller Branchen und steigern deren Anziehungskraft für gut ausgebildete Fachkräfte. Indirekt wirkt sich eine inspirierende Kultur- und Kreativszene unterstützend für die Gründerkultur und damit für den so wichtigen unternehmerischen Nachwuchs vor Ort aus, so bayernkreativ, die genau auf solche Zusammenhänge aufmerksam machen.

Die Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft für die Standortentwicklung und eine nachhaltige Stadtentwicklung ist also anerkannt. Trotz der überwiegend ökonomisch motivierten Kreativwirtschaftsförderung ist allerdings von entscheidender Bedeutung, dass der wirtschaftsorientierte Ansatz zwingend durch einen kulturorientierte Ansatz ergänzt werden muss, der kulturelle Vielfalt vor Ort ermöglicht, Identität stärkt und Bildungs- sowie Imageeffekte hat. Nur durch die Verbindung dieser zwei unterschiedlichen Ansätze entstehen Orte mit vielfältigen und inklusiven Kunst- und Kulturangeboten, an denen sich kreative Talente entfalten können (bayernkreativ).

Für Ingolstadt heißt das, nachzufragen, was Kreative brauchen, um in Ingolstadt zu arbeiten und auch hier zu bleiben. Die kreative Wirtschaft (sie hat immerhin 11 sehr unterschiedliche  Branchen) braucht eine offene, kulturaffine, vielfältige Stadt, damit die guten Leute hierherkommen und bleiben. Gründerinnen und Gründer brauchen günstige Räume, flexible Infrastruktur für Unternehmen und Freiberufliche und die drei T kreativer Städte: Technologie, Talent und Toleranz.

Kunst- und Kulturschaffende brauchen Interesse und gute Bedingungen für kulturelle Arbeit in unserer Stadt – weil die Stadt sie braucht. Wertschöpfung und Wertschätzung bedingen einander: ACHTUNG für KULTUR.

ACHTUNG KULTUR wurde initiert von

Ludwig Hauser, Werner Kapfer, Künstler BBK | Thomas Neumaier, Konzeptkünstler | Gabriele Neumaier, Fotografin | Anja Sprotte, Viki Haderer, Barbara Leininger, Jürgen Schulze, Künstler an die Schulen e.V. | Sabine Schäffer, Tanz- & Kulturwerkstatt | Elizabeth Reyna, Medienwerkstatt | Beate Diao, Claudia Böhnel, Angelika Gützlaff, Joey Finger, Robert Aichner, Kunst- und Kulturbastei e.V. | Dr. Isabella Kreim, Kulturkanal | Gudrun Rihl, Stiftung Jugend fragt | Gerda Büttner Biernath, Kulturmensch und Künstlerin | Sigrid Diewald, Hubert Klotzeck, Kunstverein Ingolstadt | Christa Niklas, Kulturinteressierte | Petra Kleine, K10 - Plattform Kultur- und Kreativwirtschaft | Dr. Gerhard Schmidt, Batter my soul, Ingolstädter Jazz | Maria Tietze, Kunstzentrum Besondere Menschen

 

Aktion am 7. Mai 2016 vor dem Stadttheater

Alle Bilder: (c)petra kleine, k10

 

Donnerstag, 28 April 2016 03:01

gruenderpreis2016 preistraeger unterstuetzer348Gründerpreis 2016 - die Jury hat gesprochen und stellte im Kulturzentrum neun die ausgezeichneten Unternehmerinnen und Unternehmer vor. Es ging um Digitalisierung, vegane Ernährung, Kreativwirtschaft, Technologie, Design und Individualität sowie – als Sonderpreis - um das Ganzheitliche.

Oberbürgermeister Dr. Lösel fand nicht nur motivierende Grußworte für die Start-Ups, er warb intensiv für das digitale Gründerzentrum, für das sich die Stadt und Region den Zuschlag erhoffen. Dafür sei auch die Unterstützung der regionalen Wirtschaft wichtig. Er lud die Unternehmen der Stadt und Region ein, sich dem regionalen Digitalpakt anzuschließen und dafür gerne auch am 9. Mai nachmittags zur Unterzeichnung ins Rathaus zu kommen (Anmeldung dafür formlos über die IFG, GF Norbert Forster). Ein anderer Pakt wurde indes am Abend schon geschlossen: der Gründerpreis wird weitere fünf Jahre von seinen fünf Haupt-Kooperationspartnern getragen. Am Tisch für die Förderung der Start-Up-Unternehmen saßen dabei Lydia Nißl für den Donaukurier, Prof. Walter Schober für die Technische Hochschule Ingolstadt, Norbert Forster für die städtische Wirtschaftsförderung IFG, Hannes Schleeh vom Existenzgründerzentrum und Michael Gaßner, Sparkasse Ingolstadt.

 

vertragsunterzeichng2

 

Jürgen Tiedt (Sparkasse) und Prof. Robert Wittmann (Lehrstuhl für Existenzgründung und Innovationsmanagement der THI) führten locker und kenntnisreich durch den Abend. Wittmann ist Coach und Mitglied der 9-köpfigen Jury, und hat intensiv mit den Firmen und ihren Gründer/innen gearbeitet.

Der Gründerpreis hat an diesem Abend gezeigt, dass das regionale Neu-Unternehmertum sowohl aus der technischen, digitalen Entwicklung kommt, als auch aus der Idee des besseren Lebens: individuell, kreativ, gesund, genussvoll und ganzheitlich – neue Wege gehen aus Verantwortung und Lebensfreude.

Preisträgerin in der Kategorie Ernährung: Sabine Redl-Thorbeck und ihr vegetarisches Restaurant frisch und veg. Stefan König (Chefredaktion Donaukurier) war ihr Laudator, ihm war das ganze Spektrum gesunder Ernährung und guten Essen wichtig - schließlich mache es jeder und das auch noch täglich.

 

Sabine Redl Thorbeck 3

 

In der Kategorie Digitalisierung wurde vanillaNAV ausgewählt. Unternehmerin Marlene Lange wurde vom Hannes Schleeh (Geschäftsführer EGZ) präsentiert, der selbst aus der digitalen Wirtschaft kommt. So führte er versiert und sichtlich digital begeistert zum Unternehmen vanillaNAV, das eine Indoor NavigationsApp entwickelt hat – ideal um in großen Firmenkomplexe oder Einkaufszentren zum richtigen Ziel zu finden. Smart und kreativ – das, was man sich von der digitalen Kreativwirtschaft erhofft.

 

preis digitalisierung vanillaNAV

 

Die Preisträgerinnen der Kategorie Kreativwirtschaft waren dann Kerstin Muhr und Claudia Wagner mit windeltou. Die Ingolstädterinnen designen und verkaufen (auch online) individuelle Kleidung, Applikationen und Accessoires, insbesondere für Kinder und Babys. Schön und pfiffig etwa die Stoff-Schultüte, die „danach“ ein buntes (Erinnerungs-)Kissen wird. Laudator Johannes von Koch würdigte nicht nur den Beitrag von windeltou zur individuellen Lebensgestaltung, sondern leitete gleich über zur Kreativwirtschaft an sich, und was diese zum guten Leben beitragen können. Lebendigkeit, Lebensgestaltung, Schönheit, persönlicher Ausdruck, Identität, Freude gehören dazu …

 

preistraeger kreativwirtschaft windeltou

 

Dr. Andreas Biebighäuser und Dominic Arulsamy sind die Gründer von Profluxx, dem Preisträger der Kategorie Technologie. Die Entwicklung und Optimierung elektrischer Maschinen, vor allem von Generatoren gehört zum Engineering-Dienstleister. IFG-Chef Norbert Forster war Laudator der jungen Firma, die seit Gründung vor einem Jahr stetig wachse. Biebighäuser berichtete in einem Video-Interview die überraschend vielen und durchweg positiven Reaktionen auf die Berichte über seine Teilnahme am Gründerpreis. Obwohl profluxx aktuell zwar noch überwiegend für ausländische Kunden arbeite, habe sich die Zeit für die Teilnahme am Gründerpreis gelohnt.

 

Preistraeger technologie profluxx

 

Selbst Ganzheitlichkeit gab es beim diesjährigen Gründerpreis. Daniela und Martin Schaupp (Schaupp-Verlag) wurden dafür von Laudator Prof. Robert Wittmann mit dem Sonderpreis Ganzheitlichkeit ausgezeichnet. Und wie oft, wenn etwas ganzheitlich ist, führt eins zum anderen und alles ist verbunden. Die Laudatio von Prof. Wittmann zeichnete einen Bogen vom Club of Rome bis zum Klimawandel, vom großen Ganzen zur Selbstwirksamkeit des Einzelnen und schließlich zum Buch des Schaupp-Verlags. Herrlich. Unterhaltsam und hochinformiert nahm auch Martin Schaupp die Zuhörer mit auf den Weg … er begann mit dem Kochbuch der Großmutter, eine vegetarische Variante davon sollte es werden, schließlich sogar tierproduktfrei. Doch nicht nur die Rezepte, auch das Buch selbst – Knochenleim zum Binden kam also nicht in Frage. All das sollte auch noch unter 30 € kosten. Doch wozu gibt es Unternehmertum: selbst machen, neue Wege gehen und dranbleiben - mit Herz und Verstand, so machen es Daniela und Martin Schaupp.

 

Daniela und Martin Schaupp

 

Für den Gründerpreis Ingolstadt kann man sich übrigens ab sofort wieder anmelden. Im September startet dann die neue Runde.

www.gruenderpreis-in.de

Montag, 25 April 2016 12:18

Logo gruenderpreisKnapp 20 Jungunternehmerinnen und -unternehmer fiebern dem 27. April 2016 entgegen: An diesem Tag findet um 18.00 Uhr im „Kulturzentrum neun“ die Prämierungsfeier des Gründerpreises Ingolstadt statt. Dieser Wettbewerb richtet sich an kreative Köpfe, die eine Geschäftsidee in einem neu zu gründenden oder bereits existierenden Unternehmen umsetzen wollen. Oder aber sich auf eine Unternehmensnachfolge vorbereiten.
Bei der „Abgabeparty“ im Februar hatten die Bewerber eine Geschäftsidee vorgestellt, jetzt entschied die Jury, besetzt unter anderem aus erfahrenen Experten und Kapitalgebern. Den Gewinnern winken attraktive Preise im Gesamtwert von bis zu 10.000 Euro.

Der Gründerpreis geht weiter!

Im Rahmen der Prämierungsfeier wird auch der neue Kooperationsvertrag für weitere fünf Jahre unterzeichnet. Die bisherigen Förderer sind wieder alle mit an Bord: die Sparkasse Ingolstadt, die Technische Hochschule Ingolstadt, das Existenzgründerzentrum, der Donaukurier und die Wirtschaftsförderung der Stadt Ingolstadt IFG. Die nächsten fünf Jahre Gründerpreis sind also gesichert.

Bereits jetzt können sich Interessierte für den Gründerpreis Ingolstadt 2016/17 anmelden. Weitere Informationen gibt es auf

www.gruenderpreis-in.de.

Dienstag, 22 März 2016 11:12

DPD Ingolstadt Marc c VOX ITV Studios 348Marc Köschinger ist bildender Künstler, Fotograf und Dozent an der Uni Eichstätt, und überregional bekannt durch das Schmetterlingshaus in Eichstätt oder die Gestaltung eines Peter-Maffay-Tourbusses. Jetzt möchte er sich auch als Gastgeber und Hobbykoch ins Gespräch bringen. In der Woche vom 29. März bis 1. April tritt er zusammen mit drei Anderen aus Ingolstadt in einen kulinarischen Wettstreit, täglich um 19 Uhr im TV.

In der Dinner- Woche wollen vier HobbyköchInnen aus Ingolstadt zeigen, dass ihre Heimatstadt nicht nur für gute Autos, sondern auch für köstliche Küche bekannt ist. Mit dabei sind: Investmentmakler Jürgen (41), Hair-Stylistin Jeannine (31) und Fachkosmetikerin Rosalie (40). Mit vier sehr unterschiedlichen, aber gleichermaßen ambitionierten Menüs gehen sie ins Rennen - zünftig, italienisch, französisch, edel und exotisch.

Marc Köschinger fiel seinen Mit-Kandidaten schon durch seinen eigenwilligen und sehr trockenen Humor auf: „Ein Wahnsinn, der Typ“, so Kosmetikerin Rosalie über den Künstler. Köschinger ist in Südamerika aufgewachsen und hat damals auch das Leben der indigenen Bevölkerung im Urwald kennengelernt. Er will seinen Gästen aus diesem Grund die Speisen seiner Kindheit näherbringen. Seine Menüfolge

Aperitif: „Iguazurinha“, wie der frische Wasserfall
Vorspeise: Kleiner Salat mit frischen Früchten, dazu Mini-pan de queso
Hauptspeise: Hähnchenbrust im Urwaldkleid, fruchtiges Gemüse, dazu gebratene Mandioca-Wurzel
Nachspeise: Dulce de leche con banana (Bananen-Karamell-Schichtkuchen)

Sendetermin für das Dinner bei Köschinger ist am Donnerstag, 31.3.2016, ab 19 Uhr bei VOX. Welcher Hobbykoch am Ende auf das Siegertreppchen steigt und sich über die Siegprämie von 3.000 Euro freuen kann, sehen wir dann am Freitag, 1.4.2016, ab 19 Uhr bei VOX bei „Das perfekte Dinner“ in Ingolstadt.

Der DONAUKURIER berichtete bereits im februar vom Drehtag vor Ort in Köschingers (neuer) Küche - hier lesen ...

DPD Ingolstadt Dreh Marc c Marc Köschinger 700

 

DPD Ingolstadt Gruppe c VOX ITV Studios 700

Alle Fotos zum Dinner © VOX / ITV Studios

 

 

Freitag, 18 Dezember 2015 16:45

Last minute und doch ein besonderes Geschenk! Empfehlungen der K10-Redaktion zu Design, Kunst, Fotografie, Buch - aus der Kreativ-Region Ingolstadt, also auf kurzem Weg erreichbar und auf jeden Fall noch vor dem 24. Dezember. Ateliers, junges Design, Fotokunst oder Autorinnen die wir besonders lieben oder schätzen, auf jeden Fall unbedingt empfehlen können - aus dem kreativen Ingolstadt!

Design Schmuck Taschen und mehr von jungen Kreativen | Werkstatt Eden 3000

freuraum 348Schönes Freches Frisches Edles Praktisches - von jungen Designerinnen und Künstlerinnen wie Jasmina Magliari / Ulrike Treittinger / Rosa Hirn / Nadja Huber / Teresa Fahrngruber finden Sie im der Werkstatt Eden 3000 im Zehenthof, also im Herzen der Ingolstädter Altstadt, Pfarrgasse 2 bis 8.

Diese Produzentengalerie einer jungen Ingolstädter Szene von Kreativen gibt es erst seit wenige Tagen*. Hier wird es auch auch immer wieder Neues geben. Schmuck, Accessoires, Deko, Taschen und Beutel - viele schöne Gründe dort vorbeizuschauen.

Und gleich danach noch schnell zum Nachbargeschäft und bei mundgerecht exquisite, handgemachte Pralinés mitnehmen. Dieses Paradies an kleinen Köstlichkeiten ist ja längst kein Geheimtip mehr, sondern die Garantie für Freude am Geschmack!

*Die Idee und das Ladenkonzept wird übrigens unterstützt von der Wirtschaftsförderung der Stadt Ingolstadt und In-City e.V. über das Förderprogramm Cityfreiraum. Gute Sache!

 

Fotokunst Baukultur Regionales | Klaus Staffel DAS JURAHAUS Ein Bild von einem Haus

 

jurahausDer Designer und Fotograf Klaus Staffel, Ingolstadt, hat mit seinem Fotoband eine künstlerische Hommage an das Jurahaus geschaffen. Schlicht, schwarz-weiß, im Stil klassischer Industrie-Fotografie weiß der Fotograf das Besondere dieses Haustypus zu zeigen, der sich einfach und schnörkellos gibt und dennoch die Hauslandschaft einer – unserer - ganzen Region prägt. Klaus Staffel zeigt die Jurahäuser verzerrungsfrei, strikt ohne Personen, eine Seite für jedes Haus.  Sachliche Fotokunst die konzeptionell angelegt ist und doch eine Liebeserklärung ist. Ästhetik, die ebenso fein wie intensiv nachwirkt. So bekommt der Bautypus etwas Serielles, Wiedererkennbares, wird tatsächlich ein Typus. Ein Stück regionale Baukultur entsteht ohne Wort, erschließt sich beim Betrachten. Natürlich gibt es zudem einen guten Textteil von Eva Martiny (Jurahaus-Verein) über Merkmale, Geschichte und Verbreitung dieses einmaligen Haustyps sowie durch eine kurze Charakteristik der 200 gezeigten Gebäude. Doch die Empfehlung der k10-Redaktion: erst nur die Fotografien betrachten und sich selbst ein Bild machen, die Ästhetik der Fotografie und der Jurahäuser auf sich wirken lassen. Dann erst die Fachtexte lesen. Es beginnt so eine schrittweise Annäherung an Architektur, die nachhaltig den Blick auf Häuser verändert und Foto-Kunst, die mit ihrer Ästethik mühelos an die anschließt, die Staffel selbst als seine Inspiration anführt: Bernd und Hilla Becher, die in den 70er Jahren ihren Erfolg hatten bei der sachlichen Fotografie von Ruhrgebiets-Industrie und Fachwerk. Klaus Staffel ist hier ein wunderbares Buch gelungen, das schön und lange nachwirkt. 

Klaus Staffel, Jurahausverein e. V. (Hrsg.): „Das Jurahaus. Ein Bild von einem Haus.“ Verlag Friedrich Pustet. 24,95

 

Kunsthandwerkermarkt Klein & Fein aus der Region

Klein & Fein zeigt sich an diesem Wochenende noch der Carraraplatz. Kunsthandwerk aus der Region – Deko, Floristik, Kerzen, Schmuck, Schönes und Heimeliges. Dieser schöne neue Event ist inspiriert von Sigi Glöckl und seiner neu gegründeten Street-Art-Company. Glöckl begann, zusammen mit den Innenstadtfreunde e.V. mit dem „Kunst und Wein“-Event am Rathausplatzt. Jetzt bringt er immer wieder neue Ideen für kleine, feine Events und die kreative Seite Ingolstadts. Zusammen mit dem Kulturamt Ingolstadt ist Klein & Fein erstmals ein Teil des Ingolstädter Weihnachtsmarktes in der Innenstadt. Einfach mal vorbeischauen und etwas Atmosphäre einatmen - alles Andere findet sich dann.

kunstmarkt carrarpltz

 

Fine-Art Prints und Fotografie

Die Galerie Bildfläche und ihr Galerist Hubert Klotzeck mit BILDFLÄCHE FINE-ART sorgen dafür, dass Ihre Geschenke pünktlich unter dem Weihnachtsbaum liegen. Senden oder bringen Sie Ihre Bilddaten bis 22. Dezember 18:00 Uhr und die Gagarantiert die Fertigstellung Ihrer Fotodrucke bis 24. Dezember 2015.Und wenn es vielleicht ein anderer Fotokünstler sein soll, schauen Sie doch in Eichstätt in der Bildfläche vorbei - in der aktuellen Ausstellung oder in der MINI-EDITION-SERIE finden Sie bestimmt noch etwas Passendes. Preise und weitere Informationen finden Sie auf der Webseite www.galeriebildflaeche.de.

bildfläche

 

Schmuckatelier Susanne Wein

Die international anerkannte Schmuckkünstlerin Susanne Wein hat ihr Atelier in Eichstätt. Was sie in den Straßen und Gässchen der bayerischen Barockstadt sieht und (wieder-)entdeckt, Materialien aus der Natur und aus dem Alltag und die Faszination edler Materialien – all das ist Anregung für ihre Schmuckkunst. Das Thema ihrer aktuellen Schmuckkollektion und Ausstellung ist das Ornament: Die Giebelsilhouetten der Altstadt, verspielte Balustraden und Stuckverzierungen oder auch Türgriffe waren Ausgangspunkt für die neuen Kreationen. Geöffnet noch bis 23.12.2015 Donnerstag 13 - 18 Uhr | Freitag und Samstag 10 - 18 Uhr und an allen anderen Tagen noch nach Vereinbarung; Pfahlstraße 37, Eingang Herzoggasse , 85072 Eichstätt, Tel.08421-9374742; www.susanne-wein.blogspot.com

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Hurentöchter von Carmen Mayer | Ein Ingolstadt-Krimi

Hurentoechter klDie in Ingolstadt lebende Autorin Carmen Mayer unterhält sich gerne mit Menschen, vor allem mit Kriminalbeamten – und sie lässt sich durch Medienberichte inspirieren und recherchiert weiter. In Carmen Mayers 4. Krimi mit dem Titel „Hurentöchter“ geht es um Kindermissbrauch, Menschenschmuggel, Medikamentenhandel und eine Entführung. Wie hängt das alles mit der verkohlten Leiche in Zuchering zusammen? Kommissar Braunagel muss herausfinden, wer den Ingolstädter Apotheker umgebracht hat und warum. Hier mehr hören: Kulturkanal zu "Hurentöchter" hier

Carmen Mayer: Hurentöchter, 11,99 €, www.edition-oberkassel.de; im lokalen Buchhandel oder auch direkt bei der Autorin über ihre Website http://autorin-carmen-mayer.com

… und auch all die anderen Braunnagel-Krimis und historischen Roman der Autorin können wir sehr empfehlen!

Und ACHTUNG: wer bis hier gelesen hat und uns nun als erste/r eine E-Mail schickt (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) bekommt von uns den historischen Roman von Carmen Mayer „Die Rose von Angelame“– noch vor Weihnachten (einfach abholen). Als Danke für das Interesse an der Kultur- und Kreativwirtschaft unserer Stadt und Region!

 

 

Jens Rohrer | Guerillas und Schmotter | Satirische Kurzgeschichten

jens rohrer2Das neue Buch des "Che Guevara der Ingolstädter Literaturszene" erscheint im Bayerischer Poeten- und Belletristik-Verlag, Reichertshofen.

Der Ingolstädter Autor Jens Rohrer ist vielen durch seine humorvollen und skurrilen Kurzgeschichten bekannt. Aber auch durch seine Literaturaktionen, den Guerilla-Lesungen, macht er immer wieder von sich reden, egal ob er plötzlich und unerwartet im Fisch-Imbiss »Nordsee« Hemingways »Der alte Mann und das Meer liest«, oder ob er mit passenden Texten im Wartezimmer des Bürgeramtes oder im Klinikum die Wartezeit verkürzt.

Und hier noch der Kulturkanal zu Jens Rohrer, dem jungen Wilden der Ingolstädter Literaturszene.

Buch und Stofftasche dazu direkt über den Autor via Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder über den Bayerischen Poeten- und Belletristikverlag.

 

Der Tote am Maibaum von Alexander Bally | Regionalkrimi

„Guat schaut des fei ned aus.“ Dass der ortsbekannte Bauunternehmer Bertram Brunnrieder aufgeknüpft am Maibaum von Wolnzach hängt, mitten im Herzen der Marktgemeinde, zwischen Kirche, Rathaus und Gasthof »Zur Post«, stört das ländliche Idyll empfindlich. Schnell brodelt die Gerüchteküche, die Kriminaler aus Ingolstadt kommen schon mal gar nicht weiter. Nur gut, dass Metzgermeister Ludwig Wimmer, der sein Geschäft jüngst seinem Schwiegersohn über- geben hat, sich furchtbar langweilt und dringend eine Beschäftigung sucht: Wäre doch gelacht, wenn er dem Täter nicht drauf kommt. im Notfall hilft ihm ja auch noch seine kluge Enkelin Anna – nicht nur mit diesem seltsamen Internet. Suttonverlag, Erfurt, ISBN 978-3-95400-328-0; Preis: 12,99 €, epub: 978-3-95400-329-7, 9,49 €

alexander bally

 

Steffen Kopetzky "Risiko" | Literarischer Abenteuerroman

risikoKopetzkys Roman hat in der deutschen Buchszene viel Beachtung gefunden, wurde für den Deutschen Buchpreis nominiert, ist mittlerweile in der 6. Auflage erschienen.

Der bekannte Pfaffenhofener Autor erzählt darin anhand des Schicksals eines jungen Mannes ein heute kaum mehr bekanntes Detail der deutschen Kriegspolitik im Ersten Weltkrieg: der Versuch, einen Dschihad in der islamischen Welt zu entfachen, um den Kriegsgegnern, vor allem England und Frankreich, zu schaden. Sein abenteuerlicher Weg führt den Protagonisten von "Risiko" bis zum Emir von Afghanistan nach Kabul.

Im Interview mit dem Kulturkanal spricht der Autor mit Michael Kleinherne über sein Großprojekt "Risiko", in das er zehn Jahre Arbeit gesteckt hat. Mehr hören …

Der Roman ist im Buchhandel erhältlich.

 

 

Filzdesign und Manufaktur | Atelier Zwirn & Zwille

Accessoires, Taschen, Akustikbilder aus Filz aus dieser ganz besonderen
Manufaktur in Eichstät, Am Anger 2, T 08421-70 70 333 | MO - FR 10 - 18 Uhr | Lange Öffnungszeiten noch am Adventssamstag 10 - 16 Uhr
www.zwirnundzwille.de

zwille 

 

Kunst | Der Kunstverein Ingolstadt bietet aktuell eine limitierte Edition der Künstlerinnen und Künstler Gerda Biernath, Ludwig Hauser, Thomas Neumaier, Juliane Schölß und Babette Ueberschär - entstanden anlässlich des 80. Geburtstages von Peter Schnell. Zu sehen und zu erwerben sind die Bilder, Seriegraphien oder Silberobjekte über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und direkt über die Ausstellung. Hier der Bericht des Kulturkanal Ingolstadt zur Ausstellung un den Exponaten.
Di – So | 10 – 18 Uhr | Bis zum 23. Dezember | Galerie im Stadttheater, Schlosslände 1, 85049 Ingolstadt
www.kunstverein-ingolstadt.de

edition schnell

 

Kunst | Ingolstädter Bildermarkt des BBK Ingolstadt

Berufsverband Bildender Künstler - die letzten Tage an denen der Bildermarkt geöffnet ist!
noch FR 11.00-18.00 | SA 11.00-18.00 | SO 11.00-18.00
Harderbastei, Oberer Graben 55, 85049 Ingolstadt, Tel 0841-9312 754; Parkmöglichkeit zum Be-und Entladen im Hof der Bastei
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

bildermarkt

Samstag, 03 Oktober 2015 14:46

 

Weltmeisterin: Boxerin Susi Kentikian

Die WBA, fand in Wilhelmburg statt, am 2.10.2015., in der großen Box-Arena, gab es den Boxkampf. Die Boxerin Susi Kentikian, kämpfte hart gegen ihre Konkurrentin,die Mexikanerin Susana Crus Perez.


Es waren die härtesten zehn Boxrunden, die ich in meinem ganzen Leben gesehen habe. In der dritten Runde, bekam die Boxerin Susi Kentikian einen starken Schlag in ihr Gesicht, von ihrer Gegnerin, aber sie kämpfte unermüdlich  weiter. So einen Boxkampf, hat man lange nicht mehr gesehen. Zwei starke Boxerinnen, die um den Titel kämpften. Die Boxerin Susi Kentikian, auch " Killer Queen", genannt. hat den Boxkampf gewonnen. Zehn Runden, haben die Boxerinnen gekämpft, es war der härteste Boxkampf in der Boxlegende.

Dienstag, 22 September 2015 14:43

parkingday1 2015 348x230Sie heißen stadtraumleben, vogelfrei, Bureau Eineinhalb, Schenkbar oder Donau Man. Sie sind Bloggerinnen und Architekten, Stadtplanerinnen, Jungfilmer, Produktdesignerin, Partymacher, Künstlerinnen oder Kurierkollektiv, Flüchtlingsprojekt, Transition-Town-Bewegung... Statt Parkplätzen sind DJ-Pulte und Schaukelpferd aufgebaut, Kunstrasen und Rollrasen, Es werden Kürbisse, Äpfel und vieles mehr zum (besser) Essen verschenkt, zum Lesen, Hören, Kleiden - als neuer Share-Lebensstil oder als Protest gegen Primark und andere Wegwerf-Kulturen. Ingolstadt war voll von Zukunftsvisionen an diesem ersten Park(ing) Day in Ingolstadt. Noch nicht jeder Parkplatz in der Innenstadt war an diesem Tag anders besetzt, doch die Premiere hatte es mit 15 urbanen Stationen in sich, sich auf den Park(ing) Day 2016 schon einmal zu freuen. Auch die Donau Man, die diesen ersten Impuls gegeben hatten, waren sehr zufrieden und schreiben in ihrem Blog: Rückblick? War gut. Nächstes Jahr wieder? Natürlich!

Mit dabei waren Freunde der Donau, Künstler an die Schulen, stadtraumleben, Eventmacher vogelfrei, Zwischenraum Theater, Kochprojekt „Alles in Butter“, Kunst und Kultur-Bastei, Ingolstadt isst gut! der SPD, Blickwinkel Ingolstadt, osmosis mit Dyana Steib, base 74 mit Nicole Lübcke , Literatouring mit Susanna Stich-Bender, Zwischenraum Theater, Tauschregal der ödp, Lara, Aktionsbündnis gegen Primark und CO, für fairen Handel, Kurierkollektiv, medienwerkstatt, Transition-Town Ingolstadt…

Ingolstadt zeigt langsam ein neues Gesicht, eine Stadt im Wandel, mit einer urbanen Szene, die hier in unserer Stadt etwas verändern möchte: mehr Lebens-Raum für vielfältige Begegnung - weniger Blech, mehr Menschen auf der Straße, weniger Verschwendung, mehr Ressourcen-Bewusstsein. Oder, wie es das Bureau Eineinhalb auf den Punkt bringt: Nicht meckern, sondern machen!

 

 

 

 

Freitag, 28 August 2015 23:27
ibeer wendler348x317Premiere feierte das neue ibeer beim Bürgerfest. Hier haben Jürgen Dollinger (After Dark-Wirt) und Timu und Sebastian Einemann (Marketingagentur EHOCH2“) ihr neues Flavour-Bier vorgestellt und es war durchweg ein Publikumserfolg. Erhältlich war es bisher nur über die Gastronomie. Jetzt hat man einen ersten Schritt in den Handel gemacht: ibeer gibt es ab sofort bei Edeka-Wendler in der Theresienstraße. Erstmal exklusiv, wie Frank Wendler lachend feststellt. Denn immerhin wollen Dollinger und die Einemanns mit ibeer bundesweit den Markt für erobern. Doch bis es soweit ist, hat Wendler das neue flavoured beer erstmal exklusiv im Kühlregal …

 

 

 



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Das Bier mit dem "i" | ingolstadt-today

ibeer.eu

 

IBEER JETZT bei Edeka Wendler!

Posted by IBEER on Freitag, 28. August 2015
Dienstag, 28 Juli 2015 22:54

ibeer 2einemann dollingeribeer. Das Rezept ist selbstredend ein Geheimnis. Die Erfinder sind - vor allem uns hier in Ingolstadt - bekannt. „After Dark“-Wirt Jürgen Dollinger sowie Sebastian Einemann und Timu Einemann, Marketingagentur EHOCH2, haben sich zusammengetan und sind richtig groß eingestiegen. Vom Flaschendeckel über die Bierkästen bis zum Ausschankwagen ist alles durchdacht, designed, gebrandet ... Die Werbeplakate sind überall zu sehen – in der Einkaufszone ebenso wie in der Szenekneipe Rosengasse. Mehr zum ibeer, wer alles mitbraut und -baut erzählt Michael Schmatloch auf ingolstadt-today – hier lesen. 

UPDATE | 28.8.2015 | Premiere feierte das neue ibeer beim Bürgerfest und war zunächst nur in Lokalen zu bekommen. Jetzt hat man einen ersten Schritt in den Vertrieb gemacht: ibeer gibt es nun auch bei Edeka-Wendler in der Theresienstraße. Erstmal exklusiv, wie Frank Wendler lachend feststellt. Denn immerhin wollen Jürgen Dollinger, Sebastian und Timu Einemann mit ibeer bundesweit den Markt für erobern. Doch bis es soweit ist, hat er das neue flavoured beer exklusiv im Kühlregal und stellt zufrieden fest: es schmeckt (ihm) nicht nur richtig gut, sondern der erste Kasten ist schon rausverkauft, nach einer knappen Stunde.

ibeer.eu

Foto vlnr:
Timu Einemann, Geschäftsführer EHOCH2, Musiker, Produzent und Songwriter (P.R. Twins, DREY)
Jürgen Dollinger, Geschäftsführer ibeer und Gastronom (After Dark)
Sebastian Einemann, Geschäftsführer Marketingagentur EHOCH2

Mittwoch, 15 Juli 2015 13:26

01 KreativunternehmerInnen348Ingolstadt/Nürnberg, 15. Juli 2015 – „Die Wirtschaftskraft ist hier in Oberbayern so stark, dass sie gute Voraussetzungen für die Kultur- und Kreativwirtschaft auch in dezentralen Standorten bietet. Allerdings ist es schwierig, ideale Büroräume und gute Mitarbeiter zu finden“, sagte Sigrid Diewald, Geschäftsführerin der Ingolstädter Designagentur schnellervorlauf. „Kreative leisten einen nicht unwesentlichen Beitrag zum Erfolg von klassischen Branchen, zum Beispiel durch Design und gute Werbung. Wer die Kultur- und Kreativwirtschaft stärkt und fördert, der stärkt deshalb auch die Wirtschaft als Ganzes.“ Damit sprach Sigrid Diewald vielen der anwesenden Kultur- und Kreativschaffenden aus der Seele, die sich heute auf Einladung des Bayerischen Zentrums für Kultur- und Kreativwirtschaft zum bayernkreativ Dialogforum versammelt haben. Die Veranstaltung fand in Kooperation mit vier Partnern statt: dem Referat für Kultur, Schule und Jugend der Stadt Ingolstadt, der städtischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft IFG Ingolstadt, der Europäischen Metropolregion München und dem Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft der Landeshauptstadt München.

Mittwoch, 15 Juli 2015 00:09

Vorstandsfoto740x443 348Kulturschub – der Name ist Programm. Kultur soll einen Schub bekommen und sie schiebt auch selbst! Und das alles ganz ohne – hilft nichts, noch ein Wortspiel - Schub…ladendenken. Denn ob Musik, Malerei, Literatur, Wort- oder Lichtkunst, der Verein ist offen für das ganze Spektrum und will es regional fördern, von der Subkultur bis zu den Kreativen die einen Beruf daraus machen wollen.

Montag, 06 Juli 2015 12:41

Vorbereitungsgespraech 348Kultur- und Kunstschaffende aus ganz Oberbayern, Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft, freiberuflich Tätige oder Projektemacher sind eingeladen zum bayernkreativ DIALOGFORUM Oberbayern, am Mittwoch, den 15. Juli 2015 im Kulturzentrum NEUN in Ingolstadt.

Dienstag, 23 Juni 2015 14:38

Auch interessant für Kreative, junges Design oder innovative Produktentwicklung: Die Wirtschaftsförderung der Stadt hat mit dem Cityfreiraum-Shop jetzt eine Idee ins Leben gerufen, die auch für junge Kreative interessant sein kann. Gebraucht wird erst einmal nur eine Geschäftsidee ... alles Weitere kann man in einer persönlichen Beratung klären.

Sonntag, 21 Juni 2015 15:27

Semere1 348Afrikafest 2015 – ein Blick auf kreative Köpfe und Projekte sowie Möglichkeiten diese gezielt zu unterstützen -hier in Ingolstadt oder in Kapstadt.

Es war wieder ein großer Publikumserfolg und ein bunter Strauß an sozialen, ökologischen und kulturellen Initiativen, Informationen, Sinnesgenüssen. Die Künstlerin Gerda Büttner Biernath hatte das Afrikafest 2007 ins Leben gerufen, um eben diese vielen Initiativen für Afrika vorzustellen. Sie selbst steht für das Hilfsprojekt Hans Büttner Chaabwe Förderverein - WISEKIDS (Sambia). Inzwischen unterstützt die Stadt Ingolstadt diese bunte Vielfalt aus Feiern, Genießen und Information nicht nur, sie hat die Veranstaltung fest in ihr städtisches Programm übernommen.

Semere Azmera sucht eine Ausbildungsstelle als Fotograf. Er ist 21, kommt aus Eritrea und lebt seit 8 Monaten in Ingolstadt. Die Fotoarbeiten, die er ausgestellt hatte, zeigen seinen Blick auf Ingolstadt – Raum, Linienführungen, Geometrie, Ästhetik… Kontakt zu ihm kann man über die Medienwerkstatt von Elisabeth Reyna bekommen (Kontakt Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Immer dicht umlagert sind die Angebote der Kunst- und Kulturbastei e.V. und wie immer gibt es Aktionen für ein soziales Projekt, das mit einer Kreativ-Idee unterstützt werden soll. Dieses Jahr ist es das Butterfly Art Projekt in Kapstadt, das gezielt traumatisierten Kindern hilft. Die Ingolstädterin Angela Katschke hat diese Kunstschule in Kapstadt/Südafrika aufgebaut. Und das Lächeln des Tages trug Maram durch das Afrikafest – sie sammelte als liebenswerter Schmetterling auf Stelzen Spenden für das Projekt. Hier geht’s zum Butterfly-Projekt und zum Spendenkonto

Nicht nur für Kinder wurde die Tradition des Erzählens gepflegt und afrikanische Märchen erzählt. Sascha Römisch (Stadttheater Ingolstadt) und die Geschichtenerzählerin Ulrike Mommenday fesselten die Kinder mit Stimme, Mimik und Gestik im Geschichtenzelt.

 

 

Dienstag, 19 Mai 2015 15:38

KUK 4 348Zum Kennenlernen und zu einem kleinen Strategiegespräch zur regionalen Kultur- und Kreativwirtschaft hatte Dr. Christine Fuchs (Vorsitzende Kunstverein Ingolstadt) eingeladen. Oliver Wittmann, einer der Experten des neuen Bayerischen Zentrums für Kultur- und Kreativwirtschaft, war in Ingolstadt und machte sich vor Ort ein Bild über die Aktuere und Struktur der hiesigen Szene und der kreativen Unternehmenslandschaft. Mit dabei waren Dr. Verena Gutsche, Geschäftsführerin des Kulturzentrums neun und Petra Kleine von K10, der online-Plattform für die regionale Kreativwirtschaft. Künftig wird es wieder Beratungstage für Kreative und Unternehmen geben. Auch über andere Formate für die Kreativen wird nachgedacht, zur Vernetzung und zum Kennenlernen. Dafür könnte sich künftig, neben dem Impulsgeber Kunstverein, auch das neue Kulturzentrum Ingolstadts, die neun am Hauptbahnhof, anbieten.

Bilder: In der Ausstellung Gaby Taplick - Uferlos umflutend steigt der Breitengrad

 

Samstag, 09 Mai 2015 17:37

SlowFood Michael Olma 348Es ging um Geschmack, Inhalte und Werte, als die Ingolstädter Slow Food Gruppe zu einem Abend ins Museum für konkrete Kunst einlud. Bis weit in die Nacht ging dieser gelungene Abend, der mit einer Unkraut-Suppe vom Beckerwirt, selbstgebackenem Ciabatta und Rinderwurst vom Murnau-Werdenfelser sowohl den Verstand als auch alle Sinne ansprach. Zusammen mit einem Ingolstädter Pale Ale, das der Braumeister Marco Dombek eigens für diesen Slow Food Abend gebraut hatte, ließ sich das (Geschmacks-)Erlebnis dieser Veranstaltung nur noch so beschreiben: „Sensationell!“.

Montag, 16 März 2015 12:30

Interessant für Kreative - In Ingolstadt wird jungen GründerInnen künftig ein Konzept-Store angeboten. Eine Idee, die für Produktdesign und -entwicklung, Modedesign, Accessoires, Schmuckdesgn und andere Kreativbranchen interessant sein dürfte. Den Einstieg erleichtern und die Möglichkeit bieten, sich risikominimiert ausprobieren zu können, ist das Ziel einer neuen Iniative der Ingolstädter Wirtschaftsförderung (IFG) im Rahmen von Cityfreiraum Ingolstadt. Dazu soll jetzt ein Innenstadtgeschäft angemietet werden, das mehreren Gründern bzw. Produktentwicklern die Möglichkeit gibt, sich einzumierten und zu testen, ob die Produkte auch einen Markt finden. Das Projekt Cityfreiraum-Shop wird am 23. März 2015 im Verwaltungsrat der IFG beschlossen und soll sicher für die nächsten drei Jahre angeboten werden.

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